Die Köpfe der Bestie sind gefallen und ihr Leib wurde in alle Winde zerstreut.

 

Das Reich Tedesco existiert noch, aber es ist waidwund und weit davon entfernt, wieder zu alter Stärke zurück zu finden. Moira ist enttäuscht von dem Mißtrauen, das ihr die Herrschenden immer wieder entgegen gebracht haben, dennoch beschließt sie die Harpya für alle Zeit aus der Welt zu schaffen. Ihre Streitmacht ist winzig, nur ihre engsten Freunde und Johannes Gebauer, der Echsenmann begleiten sie.

 

Moira löst einen wichtigen Teil eines Schicksalsknotens und begreift dabei, dass sie einen sinnlosen Kampf kämpft. Das Böse kann nicht ausgemerzt werden und die Menschen müssen ihr Schicksal annehmen.

 

Moira beschließt ihren eigenen Weg zu gehen, sie sucht ihr eigenes gelobtes Land, von dem sie nicht mehr weiß, als dass es im Herzen der Tienshanberge liegen soll.

 

Sie beschreitet einen langen Weg....

 

 

 

Noch ist es nicht so weit, aber es wird... Die Titelgestaltung ist in Arbeit und das Lektorat ebenfalls.