Moiras Begegnung mit dem Reich Tedesco verläuft ganz und gar anders, als sie es sich erträumt und gewünscht hatte.

 

Das Königreich wird nicht weniger von Machtansprüchen und Intrigen beherrscht, als man dies von einer beliebigen Ansammlung von Menschen an anderen Orten erwartet hätte. Der König selbst ist viel mehr an Moiras Besitztümern interessiert als an dem Mensch, der in sein Reich gekommen ist und die Herzöge finden, dass es keiner von außen kommenden Person zusteht, die Methoden in Frage zu stellen, mit welcher die Herzöge ihre Machtbereiche kontrollieren.

 

Das Reich und seine Beherrscher hatten sich einen einmaligen Luxus erlaubt und eine Außenseiterin in das Land einreisen lassen. Doch das muss genügen. Man hat erfahren, was man wissen wollte, man wird versuchen ihr Vermögen in die Finger zu bekommen und ansonsten hat die Fremde samt ihren Begleitern zu sterben.

 

Die Arena versagt.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Reiches überleben Ausländer die Arena und es zeigt sich darüber hinaus, dass es Strömungen im Reich gibt die ein anderes Denken bevorzugten.

 

Die Paesano haben sich auf Weg nach Norden gemacht. Italia wird im Handstreich erobert und dann beginnt die Vorbereitung auf einen unvorstellbaren Akt. Ein Heer nie dagewesener Ausmaße soll geschaffen werden, um das Reich Tedesco anzugreifen und seine Grenzen ein für allemal auszulöschen.

 

Die Macht des Wissens scheint es den Paesano wert zu sein, ein Reich zu vernichte und um dies zu erreichen erwecken sie eine Bestie zu der im Vergleich die Hydra der griechischen Sage nichts anderes war, als ein niedliches kleines Schoßtierchen....